L:Thinking

Unsere Denk-, Entwicklungs- und Arbeitsmethode.

Der Kundennutzen steht im Fokus.
Für innovative Produkte, Services und Erlebnisse.
Ein iterativer Prozess, mit multidisziplinären Teams im variablen Raum.
Für komplexe mehrdimensionale Themen.
Für noch nicht klar definierte Aufgaben.
Für Probleme, für die Lösungen kaum vorstellbar sind.

empathisch | Streben nach Neuem | experimental | querdenken| Innovation schaffen

Die richtigen Fragen sind zentral ist für das Projekt. Welches genau ist der Personen- und/oder Kundenkreis, um den es geht? Was ist das spezifische Bedürfnis, das Problem, welches zu lösen ist? Die Aufgabenstellung muss vollständig verstanden werden.

Wir ziehen wahre Expertinnen und Experten bei, um dadurch viel schneller zu lernen, anstatt wie in anderen Methoden selbst zu lernen. Der Leitgedanke lautet: unter Menschen gehen und genau beobachten, fotografieren, mit den Menschen sprechen und nicht am Schreibtisch sitzen! Lösungen erkennt man dort wo die Probleme entstehen.

Die Aufgabenstellung wird gut verstanden und der Markt ist hinreichend erforscht. Nun geht es darum, für eine echte Innovation zusätzliche nützliche Einsichten zu gewinnen und eine neue Perspektive einzunehmen, die zuvor noch niemand eingenommen hat. Dadurch ist man in der Lage, mit Querblick auf das Problem zu schauen und so einen neuen Ausgangspunkt für die Ideenfindung zu haben. Genau deshalb arbeiten wir im L:Thinking mit interdisziplinären Teams. Durch die verschiedenen Denkweisen und Perspektiven des Teams werden Fragen aufgeworfen, die sonst sicher nicht gestellt würden.

Hier beginnt die eigentliche Phase der Innovation. Dazu taucht das Team ganz tief in die zu lösende Aufgabe ein. Wichtig ist die spielerische Haltung im Umgang mit der Aufgabe. Es werden Vorschläge gesammelt, neue Ansätze entwickelt, Ideen assoziiert, visualisiert und sogar die Welt verändert. Fehler müssen bewusst gemacht werden. Nach Brainstorming und Querdenken wird re-Fokussiert und über die gefundenen Ideen abgestimmt.

Ziel ist es, die Ideen schnell greifbar, «anfassbar» und begreifbar zu machen, ihnen eine Gestalt zu geben. Dadurch kann gezeigt werden, was man sagen will, und alle Beteiligten werden in die Lage versetzt, den aktuellen Stand der Entwicklung konstruktiv zu kritisieren. Durch den Bau eines ersten Modells können die entwickelten Ideen mit den Teammitgliedern getestet und verbessert werden. Je früher man scheitert und erkennt, dass eine ungeeignete Idee verfolgt wird, desto besser und günstiger ist es für das Projekt.

Wenn das Prototyping mehrere Schleifen durchlaufen hat und das Projektteam der Ansicht ist, dass man einen einsatzfähigen Prototyp entwickelt hat, wird dieser in der Praxis getestet. Man geht mit dem Prototyp zu den zukünftigen Kunden und lässt diese das neue «Produkt» testen. Dabei schaut man wieder genau zu und arbeitet ähnlich wie in der Phase des Erforschens. Diese Schleifen durchläuft man so häufig wie nötig, um schliesslich ein marktfähiges, neues «Produkt» vorliegen zu haben.

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